Hannah Beutler

Sopran

“Hannah Beutler (…), legt eine grossartige, ebenso natürlich wie glaubwürdig wirkende darstellerische Präsenz an den Tag. Die zeigt die Sopranistin auch sängerisch. Wenn sie mal aufdreht, entfaltet ihre leuchtende Stimme eine ungeheure Wucht, doch zumeist singt sie sehr präzise, pointiert und gut mit dem (…) Orchester koordiniert.”

(Guido Krawinkel, Oper & Tanz)

Spielzeit 2026 / 2027

Theater Koblenz

Hannah Beutler übernimmt mit Olympia, Antonia, Giulietta und Stella die vier zentralen Sopranpartien. Das ist eine erhebliche Aufgabe, die sie (…) eindrucksvoll bewältigt. Als Olympia bringt sie ihre schöne lyrische Koloraturstimme vorteilhaft zur Geltung, als Antonia findet sie herzzerreißende Töne. Und nach diesen Anforderungen ist sie auch als Kurtisane Giulietta stimmlich wie darstellerisch voll präsent. Ihre Kondition verdient ebenso Respekt wie die Bereitschaft, sich auf die sehr unterschiedlichen Frauenbilder einzulassen.“

Ambrosius Huber, Rhein-Zeitung

about

Die Sopranistin Hannah Beutler zeichnet sich durch ihre stilistische Bandbreite, ihren authentischen und energischen Ausdruck und ihre intuitive Musikalität aus. Sie engagiert sich mit Begeisterung für ein vielfältiges Repertoire und ist in verschiedenen Produktionen zu sehen. Ihr klassisches Repertoire reicht von der alten bis zur zeitgenössischen Musik.

Hannah Beutler ist seit der Spielzeit 2023/24 festes Ensemblemitglied am Theater Koblenz. In der aktuellen Spielzeit übernimmt sie sämtliche vier Frauenrollen – Olympia, Antonia, Giulietta und Stella – in Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann. Darüber hinaus ist sie als Belinda in Purcells Dido and Aeneas sowie als Sophie in Strauss’ Der Rosenkavalier zu erleben.

Listen

“Hannah Beutler bringt für die Kammerzofe Adele frischen Spielwitz und exakte Spitzentöne mit - und eine noch ganz natürlich klingende, außergewöhnlich schöne Stimme (…).”

Ambrosius Huber, Rhein-Zeitung

“Expressiv und mit einer unglaublichen Leichtigkeit in den hohen Lagen genoss sie sichtlich ihren Part.”

Lahn-Zeitung